Google-Trojaner

Schick sieht er aus.
Minimalistisch in sei­ner Funktionalität.
Er bedient die Bedürfnisse derer, die ele­gant durchs Web stö­bern wollen.
Schnell und zuver­läs­sig soll er sein.

Das ist er auch. In jeder Hinsicht. Zumindest im Interesse sei­nes Schöpfers.
Abgesehen von sei­ner Geschwätzigkeit, die ihn ver­an­lasst, unab­läs­sig „nach Hause zu tele­fo­nie­ren”, bringt er noch einen „guten Freund” mit 

Dieser schlum­mert nach sei­nem „Rausschmiss” wei­ter mun­ter gemüt­lich vor sich hin, um mög­li­cher­wei­se ab und zu mal eben­falls mit „daheim” zu plaudern.

Der Kumpel ist jedoch etwas schüch­tern und zeigt sich nicht in der Liste instal­lier­ter Programme. Entfernen muss man ihn daher auch mit blos­sen Händen (Zu fin­den ist er übri­gens im Ordner „C:\Dokumente und Einstellungen\<user>\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google”)

Hier passt ein­deu­tig das Motto: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Manchmal ist es nur Chrom

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