Sommerloch

Unseren Politikern steigt wohl im Sommerloch wie­der mal die Langeweile und zeit­wei­se wohl auch die Hitze zu Kopf.
Nun wol­len die Deppen in Berlin das Ü‑Ei abschaf­fen.
Weil man Bedenken wegen der Sicherheit von Kindern hat.
Soweit ist das ja auch lobens­wert, doch ich habe in mei­ner Kindheit eini­ge Ü‑Eier geknackt und habe weder die Innereien geges­sen, noch sie mir in irgend­wel­che Körperöffnungen gesteckt.
Ich schät­ze mal, dass es das Ü‑Ei nun bereits seit rund mehr als 30 Jahren gibt und ich, sowie mei­ne Brüder und vie­le ande­re, die ich ken­ne, sind mit dem in rot-wei­ßem Alupapier ein­ge­wi­ckel­ten Schokoei mit Überraschungseffekt groß geworden.

Wie immer zäu­men Politiker das Pferd von der fal­schen Seite auf. Und zwar von der es am ein­fachs­ten ist. Mit Verboten.
Und dann noch nicht mal mit kon­kre­ten Zahlen, was die Unfälle mit Kleinspielzeug in „Nahrungsmitteln” angeht.
Hier soll­te man lie­ber die Frage stel­len, war­um es sol­che Fälle gibt.
Was kann man mehr tun, als auf die Verpackung schrei­ben, dass das Spielzeug nicht in die Hände von Kleinkindern gehört, wegen „ver­schluck­ba­rer Kleinteile”?
Hier ist Aufklärung doch wohl eher nötig, damit Eltern ver­nünf­tig mit sol­chen Dingen bei Ihren Kindern umgehen.
Warum ver­bie­ten Politiker nicht ein­mal Spielzeugwaffen oder ande­res Brutalospielzeug?
Da spricht kei­ner vom Kinder- und Jugendschutz.

Wie immer plä­die­re ich: GEHIRN EINSCHALTEN, DANN REDEN!!
Das gilt auch für Politiker.

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