Kein neues Desert Storm im Sudan

Nun bekommt die britische Lehrerin doch keine Haue (zum Glück), dennoch wurde sie zu 15 Tagen Haft verurteilt und wird danach wohl des Sudans verwiesen.
Logischerweise ist die Welt und vor allem die Briten „empört“ über das Urteil und die USA erklärt sich Seite an Seite mit den Briten bei dieser Sache.
Dennoch nutzt Bush die Gunst der Stunde nicht für eine „schnelle Lösung“ des Konflikts und die Truppen bleiben in Afghanistan und dem Irak.
Im Weißen Haus ist man sicher

„Die Briten werden das alleine erledigen“

Dann mal los. Wahrscheinlich sind die ersten Flugzeugträger und Bomber bereits vollgetankt und startbereit für eine kleine Reise in den Sudan. Wenn die 15 Tage rum sind und die Lehrerin wieder in der Heimat ist, dann geht’s rund.

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