Da rauchen nicht nur die Köpfe

Da tap­pen die Ermittler im Dunkeln, wer für wen rund drei Tonnen Cannabis tran­por­tier­te, aber was soll’s. Mit soviel „Stoff” macht das „Zerstören” der „Ware” sicher einen Heidenspaß.
Der „Kurier” wird indes nichts zu lachen haben:

Wer eine sol­che Menge Drogen am Straßenrand ste­hen lässt, der muss in ech­ten Schwierigkeiten gewe­sen sein

Ich wür­de sagen, die Schwierigkeiten, die er hat­te, wer­den bedeu­tungs­los sein gegen­über denen, die er jetzt hat.

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