Im Spannungsfeld der Paradigmen

Neulich in der Mailbox:

[...]in mei­nem Vortrag beleuch­te ich zwei sich gegen­über­ste­hen­de Paradigmen:

  • Horizontale (Co-Management) versus
  • Vertikale (Output-Management) Governance

eines IT Service Providers.

Daß es bei­de Paradigmen gibt, könn­te man viel­leicht als „tri­vi­al“ bezeich­nen. Beide Governance Paradigmen ste­hen in einem Spannungsfeld zu ein­an­der. Die wenigs­ten Kunden (und auch Kollegen) sind sich jedoch der sich dar­aus erge­ben­den Konsequenzen für die Ausgestaltung einer IT Organisation bewußt. ITIL kennt die zwei Paradigmen nicht. Da ist Beratungspotential.

Beispielsweise sind bei­de Paradigmen auf ein­an­der abzu­stim­men. Auch las­sen sich SLAs in Richtung GLAs (Governance Level Agreements) weiterentwickeln.

Wie macht man so etwas, wor­auf kommt es dabei an?[...]

Das habe ich mich auch gefragt und bin dabei auf kei­ne befrie­di­gen­de Antwort gekommen.
Womöglich ist es not­wen­dig, die kor­ti­ka­len SFTs gegen die abver­sa­len AZOs im sub­tran­szen­den­ten Geflecht aus dem epi­brie­ren­den Kontext her­aus zu ver­glei­chen. Somit löst man unter Umständen die wie­der­keh­ren­de Sublimation zwei­er gegen­läu­fi­ger Extrapolarisationen ohne dabei die Mental Deficiency des Consultants wesent­lich zu influenzieren.
Aber wahr­schein­lich ist die­ser Ansatz zu „pro­fan”.

Vielleicht soll­te ich mir mal den Vortrag anhö­ren um dar­aus schlau zu werden.

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