Verhartztet

Geldstrafe statt Freiheitsentzug sind noch zu wenig. Insbesondere, wenn Peter Hartz mit maximal 300.000 Peanuts auf Bewährung davonkommt.

Besser wäre es, ihm einfach den Job zu kündigen, sein Vermögen über wohltätige Organisationen Obdachlosen und sozial Bedürftigen zugute kommen zu lassen und Hartzilein käme selbst einmal in den Genuß seiner „Errungenschaften“ für Langzeitarbeitslose.

Das wäre Gerechtigkeit.

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