Tweetklau und die Selbstjustiz – Ein Interview

Die Diskussionen um Tweetklau bei Twitter reißen nicht ab. Um unseren Lesern etwas Klarheit darüber zu verschaffen, haben wir heute jemanden eingeladen, der an vorderster Front gegen Tweetklau kämpft. Er ist Mitglied der sogenannten Twolizei, einer Art selbsternannter Twittermiliz, die über Tweetklau wacht und diese aufdeckt.
Seinen Namen haben wir bewusst unkenntlich gemacht, damit er und seine Arbeit geschützt bleiben.

Herr WortMonsteR, Sie sind nun also eine Art Twitter-Polizist und ermitteln verdeckt. Nennen Sie doch bitte Ihre Motivation. Warum arbeiten Sie für die Twolizei?

WortMonsteR: Es gibt eine Menge Twitterer, die bewusst und vorsätzlich gute Tweets suchen und diese gezielt als ihre eigenen verwenden. Oftmals erhalten sie dafür sehr viele Sterne bei Favstar. Nennen aber nicht die Quelle des ursprünglichen Textes. Das finden wir bei der Twolizei und auch viele andere Twitterer eben nicht in Ordnung und das wollen wir daher auch bekämpfen.

Sie wurden jedoch nicht von anderen Twitterern dazu ausgewählt oder ermutigt dies zu tun. Oder etwa doch?

WortMonsteR: Wir bekommen durchaus einigen Zuspruch und es sind viele, die uns dabei unterstützen faule Tweets ausfindig zu machen.

Das ist verständlich, aber es hat Sie niemand dazu aufgefordert, geschweige denn in dieses Amt gewählt. Es ist Ihre eigene Intiative diese Aufgabe für die Allgemeinheit zu tun.

WortMonsteR: Ja, so kann man das schon sagen. Wir sind quasi selbst auf die Idee gekommen.

Was unsere Leser interessiert: wie stellen Sie zweifellos fest, dass Tweets kopiert sind?

WortMonsteR: Naja, die meisten bekomme ich von anderen Twitteren zugesandt. Doch sehr viele finde ich selber und vergleiche diese dann mit älteren Tweets. Zum Beispiel, indem ich danach suche.

Verstehe ich das richtig? Sie sitzen also vor Twitter und suchen nach Tweetduplikaten?

WortMonsteR: Im Grunde ja. Wenn mir nicht jemand den Hinweis gibt. Das kommt öfter vor.

Ist das nicht mühsam? Sie müssen ja jedes Mal vergleichen, ob die Tweets wirklich kopiert sind. Könnte es nicht auch zufällig ähnlich sein?

WortMonsteR: Also wortgetreue Kopien sind doch zweifellos geklaut. Bei ähnlichen ist meist auffällig, dass nur ein paar Wörter verändert wurden, aber ansonsten es der gleiche Tweet ist.

Sie können das einfach so beurteilen?

WortMonsteR: Ich denke schon.

Ich hörte schon häufiger, dass man oftmals einen sehr guten Tweet liest, davon so beeindruckt ist, dass er sich im Unterbewusstsein festsetzt und dann einige Zeit später als Tweet ins Bewusstsein gelangt, der augenscheinlich aus der eigenen Idee entsprungen ist. Ich hörte auch davon, dass manchmal sogar der Wortlaut identisch ist. Was halten Sie davon?

WortMonsteR: Das hörte ich auch schon und in gewisser Hinsicht passiert mir das auch.

Achja?

WortMonsteR: Natürlich, das ist doch klar, aber ich suche auch immer drei Beispiele, die höchstens 1 Monat alt sind. Irgendwann ist leider alles kein Zufall mehr.

Da hörte ich aber auch schon anderes. Viele großartige Twitterer, die durchaus in der Lage sind eigene gute Tweets zu schreiben, ertappt man immer wieder, dass sie Tweets vermeintlich geklaut hätten. Da spielt auch der zeitliche Abstand keine Rolle.

WortMonsteR: Aber drei Kopien in einem Monat, kann kein Zufall mehr sein. Das ist Absicht.

Und wegen drei Tweets in einem Monat, die offensichtlich kopiert sind, stellen sie denjenigen Twitterer an den Pranger?

WortMonsteR: Wenn ich dahinter ein System erkenne, ja.

Nun haben Sie jüngst einen Twitterer, der seit gut 2 Jahren dabei ist, des Tweetklaus bezichtigt, sodass er frustriert aufgab und seinen Account löschte, obwohl zuvor mehrere Tausende seiner Tweets eindeutig selbstgeschrieben waren und nun wurde er wegen drei Tweets abgemahnt. Wie rechtfertigen Sie das?

WortMonsteR: Er fiel eben in der letzten Zeit mit einer bestimmten Anzahl kopierter Tweets auf. Dann kommt er an den Pranger.

An einen Pranger, der angeführt wird von echten und berüchtigten Tweetplagiatoren wie dem @hierwirdslustig. Ist das nicht ein wenig übertrieben?

WortMonsteR: Das sehe ich nicht so.

Viele, die ich zu diesem Fall befragte, versicherten mir, dass der besagte Twitterer ihrer Meinung nach über jeden Zweifel erhaben sei, man ihn bereits länger kenne und nicht zu den kategorischen Tweetklauern zählt.

WortMonsteR: Bis einer 20 Leute umbringt, war er auch immer ganz nett. Scheiß Vergleich, aber passt wie Faust auf Eimer.

Das ist, mit Verlaub, ein sehr krasser Vergleich. Sie setzen Tweetklau mit Mord gleich?

WortMonsteR: Mal ohne Jux: Er kann ja ein toller Mensch sein. Aber mit dutzenden fremden Tweets schön Favs, RTs und Follower abzusahnen, ist Mist.

Sie weichen meiner Frage aus. Stellen Sie Tweetklau mit Mord auf eine Stufe?

WortMonsteR: Es ist nach deutschem Recht ein Verbrechen gegen das Urhebergesetz.

Das ist in der Tat ein Argument, aber es mit Mord gleichzusetzen ist mehr als hanebüchen.

WortMonsteR: Es ist ein Verbrechen.

Nehmen Sie Twitter da nicht ein bißchen zu ernst?

WortMonsteR: Nein, es ist ein Verbrechen.

Na, gut. Wie dem auch sei. Sie werden also weiterhin motiviert genug sein, Ihre Zeit mit der Suche nach Tweetkopien zu verplempern, nehme ich an?

WortMonsteR: Ich bin nicht ganz normal. Darum bin ich bei Twitter und ich habe eben den ganzen Tag nix zu tun.

Wie wäre es für Sie, zur Abwechslung selbst mal ein paar gute Tweets zu schreiben? Oder mit Arbeit? Oder einem Hobby? Etwas, was anderen Menschen Freude bereitet und sie nicht denunziert. Wäre das nichts für Sie?

WortMonsteR: Ich verstehe die Frage nicht.

Das überrascht mich nicht. Vielen Dank für das Gespräch, Herr WortMonsteR.

Ich denke, das wird weiterhin ein brisantes Thema bleiben. Wie denken Sie darüber?
Schreiben Sie uns in die Kommentare.
Bis demnächst und schönen Gruß.

Kommentare

  • Ein schwarzer Tag für Twitter.

    • Ein Montag eben.

  • Spaßige Idee. Für ein ehrliches Interview mit echten Antworten stehe ich aber gern zur Verfügung. Kontakt via @TWolizei auf Twitter.

    • Och, die paar Replies von gestern, die hier wortgetreu eingebaut sind, reichen völlig. Der Worte sind genug gewechselt. Sie können sich denken, was ich mittlerweile von Ihrer Art der Selbstjustiz halte.
      Ihre Intention mag ehrenwert sein, die Ausführung entspricht jedoch nicht unbedingt rechtsstaatlichen und vernunftbegabten Praktiken.
      Ihre hanebüchenen Äußerungen Tweetklau mit Mord gleichzustellen, lassen an der objektiven Vorgehensweise Ihres Prangers zweifeln.

  • Entschuldigen Sie, aber Selbstjustiz? Das klingt, als hätte man se7enben ermordet, nicht einfach verraten, dass er nunmal Tweets geklaut hat, was ja auch so ist.
    Er hat sich selbst gelöscht, was ich persönlich feige finde. Statt geradezustehen für das, was er nunmal getan hat, vor allem, weil viele das einfach nicht juckt, haut er ab. Aber gezwungen wurde er nun wirklich nicht. Neines Erachtens zeigt das nur, dass ihm die Argumente fehlen sich zu verteidigen, oder aber die, ich nenne es mal „Arroganz“, das zu ignorieren, wie viele Spitzentwitterer es einfach tun würden.

    • Vorab: ich stehe in persönlichem Kontakt mit SE7ENBEN, sodass ich aus erster Quelle mitbekomme wie es ihm geht. Aber dazu nur soviel: er löschte sich rechtzeitig, um erstmal dem massiven Shitstorm zu entgehen, der auf ihn eingestürmt wäre. Was ich persönlich nachvollziehen kann und keineswegs als feige, sondern vielmehr seiner Persönlichkeit zurechne. Er gehört eben nicht zu den teils „arroganten“ Spitzentwitterern, die die Vorwürfe geschickt ignorieren.

      Desweiteren halte ich Tweetklau im Stile eines Hierwirdslustig ebenfalls für nicht lustig und sollte geahndet werden.
      Was ich hier jedoch ernsthaft auf satirische und sarkastische Weise kritisiere ist jedoch die über das Ziel hinausschießende Selbstjustiz, die
      a) dem Angeklagten wenig Freiraum zu Verteidigung lässt und
      b) Äpfel mit Birnen vergleicht.

      Ich denke, dass ich im Sinne SE7ENBENs argumentiere, wenn ich bestätige, dass er Fehler einräumt, die aufbrausende Antihaltung, ob der sich angeeigneten Tweets jedoch für unangemessen hält. Und dem muss ich zustimmen.

      Der durchaus ehrenwerten Haltung der Twolizei, Plagiatoren aufzuspüren und anzuprangern, lässt hierbei und sicher auch in anderen Fällen „Verhältnismäßigkeit“ vermissen. Jemanden an den Pranger zu stellen, weil er innerhalb eines Monats drei Tweetklau-Verstöße „feststellt“, während es Tweetdiebe gibt, die nichts anderes tun, ist zuviel des vermeintlich Guten.

      Ich bin ebenfalls gegen vorsätzlichen Tweetklau, aber jemanden deswegen mit Mördern gleichzusetzen, ist nicht nur hanebüchen, sondern fast schon eine andere Form des Hitler-Vergleichs. Es steht in keinem Verhältnis.

      Twitter soll Spaß machen. Die Überreaktionen mancher, die teilweise selbst nicht in der Lage sind gute Tweets zu schreiben (von Geschmacksfragen mal abgesehen) machen diesen Spaß zunichte.

      Fehler sollte man eingestehen, ja, aber dieser Art der selbsternannten „Exekutive“ braucht jedoch niemand.

  • Als erstes dazu kam mir in den Sinn: „Tweetklau ist Vertrauenssache“. 😉

    Schön hast du das gemacht, lieber Christian. Und ich denke nicht, dass ein echtes Interview wirklich anders verlaufen wäre. Diese Hetzerei, die da passiert, ist wirklich schlimm.

    Und wenn es schon von Duweißtschonwem mit Amokläufern auf dieselbe Stufe gestellt wird, muss man auch sagen: Man mobbt so lange, bis das Mobbing-Opfer Selbstmord begeht. Hier zu verstehen als: seinen Account löschen.

    So sieht’s aus. Unglaublich.

    Aber Hauptsache, die „Bestohlenen“ können sich auf ihren eigenen Tweets ausruhren, die nach spätestens einem Tag eh wieder vergessen sind.

    Übrigens: Ich hatte kürzlich einen Tweet verfasst, einen recht kurzen. Dasselbe Thema wurde einen Tag später von jemd. anderem aufgegriffen und in einen ebenso kurzen Tweet gepackt. Das war eben „2 Doofe, 1 Gedanke“. Das hätte Duweißtschonwer gnadenlos angeprangert. Aber ich hab mich gefreut, dass es noch einen gibt, der so denkt wie ich, und dass meine Idee zu dem Tweet also nicht so weit hergeholt war.

    Kinders, Twitter soll ablenken und/oder informieren. Dank des „Schwarzen Kanals“ hier kann es aber sehr bedenklich werden, Twitterer mit Kriminellen auf eine Stufe stellen.

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

    LG

    Frau Thor

    • „Tweets, […] die nach spätestens nach einem Tag wieder vergessen sind“

      Genau deswegen ist hier keine Verhältnismäßigkeit. Diejenigen, die sich so massiv über Tweetklau beschweren, nehmen da Twitter etwas zu ernst. Ich stelle mir echt die Frage, wie viele Tweets die nötige geistige Höhe erreichen, dass man ernsthaft von Urheberrechtsverletzung reden kann.
      Sobald ein anderer mit Deinen Tweets Geld verdient, okay, aber alles andere ist Energieverschwendung.

  • Wer wegen eines (oder 20) geklauten Tweets anfängt zu shitstormen, oder weil jemand auf einen (auch nur möglicherweise) kopierten Tweet hinweist zu shitstormen hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    Wer einen Tweet kopiert, oder unbewusst etwas twittert, das jemand anders schon vorher geschrieben hat, der kann es auch wohl verkraften, dass jemand anders das erwähnt.

    Mein Gott, und dann heißt es halt „Polizei“, „anprangern“, was auch immer, passt halt. Mal alle schön durch die Hose atmen, Medienkompetenz schulen und sich dann den wichtigen Dingen im Leben zuwenden.

    Wer sich drüber aufregt, dass sich jemand anders über eine Nichtigkeit aufregt, regt sich vielleicht selber über eine Nichtigkeit auf.

  • Das wird gerade alles ein bisschen doll mit der Diskussion um die Twolizei. Wenn einer meherer Links postet, wo es offensichtlich ist, dass geklaut wurde, hat doch jeder von uns zwei Möglichkeiten. Entweder es interessiert mich oder nicht.
    W
    enn ich Ben mag, bleib ich Bens Freund, wenn ich Ben deswegen doof finde, entfolge ich ihn.

    Macht Ben das mit meinen Tweets, mit denen ich hin und wieder einen Euro verdiene, bekommt Ben Post.

    Bei damitdasklaas fandes es alle furchtbar, weil der damit Geld verdient hat. Wir wissen doch gar nicht, ob die Tweets, die Ben oder irgendwer anders geklaut hat, nicht auch schon irgendwo in irgendeinem Bühnenprogramm gegen Geld verwendet wurden.

    Und warum Ben das gemacht hat, weiß er wohl selbst nicht.

    Nötig hatte er das nicht. Er war auch so lustig. Vielleicht nicht jeden Tag, aber er war lustig. Und von daher bleibt nur eins zu sagen:

    SCHADE, DU DUSSEL

    • Ja, nötig hatte er das nicht und das bedauert er auch sehr.
      Wir wissen allerdings nicht, ob auch Bens Originale oder Deine oder meine Tweets irgendwo bereits zu Geld gemacht werden. Das finde ich in der Tat weitaus verwerflicher.
      Mir klingelt es immer öfter in den Ohren, wenn ich lustige Sprüche im Fernsehen sehe oder Radio höre und dabei denke „der kommt mir aber bekannt vor“. Dann ist man nie sicher, ist der VON Twitter oder ZU Twitter „gewandert“. Aber im Ernst: Wer sich darüber sorgt, dass evtl. seine Texte, Bilder oder Musikstücke geklaut und verwendet werden und das nicht möchte, sollte das Internet meiden. So traurig und unrecht es auch ist, verhindern kann man es nicht, solange man nicht dahinter kommt und rechtliche Schritte eingeht.
      Der Comedian auf der Bühne könnte auch aufhören, wenn er nicht möchte, dass seine Witze im Internet auftauchen oder an Stammtischen erzählt wird. Und wie oft wird dabei der Urheber genannt?
      Versteht mich nicht falsch, ich finde das auch nicht in Ordnung, aber es muss im Verhältnis stehen.
      Finanzieller oder gesellschaftlicher Schaden ist eine Frage des Rechts, ein paar Sterne mehr oder weniger bei Favstar ist die Aufregung nicht wert.

  • So bescheuert es klingen mag: die Diskussion um die Sterne ist nicht zu verachten. Viele haben nichts außer ihren Followern, dem Popular Board und versuchen „ihre Bastion“ halt zu verteidigen.

    • Dagegen ist auch nichts zu sagen. Es ist vielleicht wie beim Spielen und dem Highscore. Da hat jeder ein gutes Recht zu. Sicherlich.
      Doch sollten sich Menschen, die nicht anderes als Follower, Sterne und eine zweifelhafte Position auf einem „Popular Board“ verteidigen, lieber mal überlegen, ob diese Energie in eine „gewinnbringendere“ Beschäftigung zu stecken nicht sinnvoller wäre.

  • Wenn wir uns alle sinnvollen Dingen zuwenden, wer hält dann meine Timeline am Laufen? Rentner? :)

  • Nur nochmal zur Klarstellung:

    ich habe nichts dagegen, wenn sich jemand ernsthaft die Zeit nimmt Tweetkopien aufzudecken. Doch sollten die betroffenen Parteien (Urheber und Plagiator) selbst die Chance bekommen dies zu regeln. Im besonderen Falle, kann der „Geschädigte“ dann eigens (ggf. rechtliche) Schritte gehen. Einen öffentlichen Pranger halte ich für falsch und er entspricht nicht der Rechtsordnung in diesem Land. Unabhängig ob das aktuelle Recht aus ethischer oder persönlicher Sicht unzureichend erscheint, ist dies immer noch der bessere Weg. Schon gar nicht, wenn zusätzlich Emotionen und eine subjektive Einschätzung dominieren.

    Ich beende für mich hiermit die Diskussion. Sie können gerne weiterhin hier kommentieren und diskutieren.

  • Habe beim Folgepost hier meine Meinung dazu geschrieben: http://www.fantasykemenate.de/?p=1782#comment-13667

    Für die meisten auf Twitter ist Respekt sehr wichtig. Hiervon erfährt man auch verhältnismäßig viel, wenn man sich passend verhält. Tweets absichtlich kopieren ohne Quellenangabe ist für mich ein Zeichen mangelnden Respekts. Wie sehr man sich nun davon angegriffen fühlt, bleibt jedem selbst überlassen. Eine Polizei brauchen wir aber vermutlich dafür nicht, sondern einfach eine gesunde Mischung aus harter Schale und weichem Kern.

    Übrigens bin ich der Meinung, dass bestimmt ein Großteil aller „geklauten“ Tweets gar nicht als solche geplant sind, sondern wie cfk u.a. auch mit dem Radio anmerkt: Vermutlich hat es wer aus anderer Quelle gehört, auf Twitter noch nicht gelesen und meint den haut er schnell raus, weil es so lustig war (und in Wahrheit ist es ursprünglich vermutlich von Twitter – vielleicht auch über Umwege – zur „Quelle“ gekommen). Würde ich zwar nicht machen, aber das ist Einstellungssache.

    Fest steht: Lasst uns doch lieber Spaß an der Sache haben und zwanghaften Kopierern einfach nicht mehr folgen statt einen heiligen Kreuzzug dagegen zu fahren. Ab und zu ein Hinweis hilft vielleicht auch den eigenen Followern, was zu erkennen, aber bitte nicht übertreiben, das bringt nur schlechte Laune für alle.

  • Gahaha.. witzig über was für einen Kram sich die Leute aufregen können.. aber wenn ich die @Twolizei so stört, folgt doch einfach dem @TWerstand, der klaut die Tweets der Twolizei 😀

    https://twitter.com/#!/TWerstand